FSG jetzt Träger des BerufswahlSIEGELS für vorbildliche Berufsorientierung

Am 14. Juli 2011 bekam das FSG in Warstein-Belecke das Berufswahl-SIEGEL für vorbildliche Berufsorientierung überreicht.

Netzwerk Berufswahl Siegel

Erstmalig haben der Hochsauerlandkreis und der Kreis Soest an 13 Schulen das „BerufswahlSIEGEL für Schulen mit einer vorbildlichen Berufsorientierung“ vergeben, und zwar an fünf aus dem Kreis Soest und an acht aus dem Hochsauerlandkreis. Die Auszeichnung nahmen Landrat Dr. Karl Schneider (Hochsauerlandkreis) und Vizelandrätin Irmgard Soldat (Kreis Soest) am Donnerstag, 14. Juli 2011, während einer Veranstaltung in der Kantine der Firma Infineon in Warstein-Belecke vor.Über die erstmalige Zertifizierung freuen sich aus dem Kreis Soest die Hauptschule Welver, die Maximilian-Kolbe-Schule, Rüthen, die Edith-Stein-Hauptschule, Geseke, die Realschule Belecke und die Edith-Stein-Realschule, Lippstadt. Folgende Schulen aus dem Hochsauerlandkreis erhielten das Siegel: Schule der Ruhraue, Olsberg, Kardinal-von-Galen-Schule, Eslohe, Jakobus-Schule, Niedersfeld, Roman-Herzog-Schule, Brilon, Ruth-Cohn-Schule, Arnsberg, Konrad-Adenauer-Schule, Freienohl, Hauptschule Sundern, Franz-Stock-Gymnasium, Arnsberg.Im Bild nachstehend sieht man das Interview des Moderators Frank Schnürch (Hellwegradio) mit der Delegation des Franz-Stock-Gymnasiums Arnsberg (Schüler: Dominik Nobrega, Simon Plothe; Lehrer: Dr. Blana, Anke Baumeister, Björn Klute, Ina Schramm,Thomas Schulte, Gerd Schwartekopp).
Schüler, Schlleitung und Lehrer nehmen die Urkunde entgegen: Das Franz-Stock-Gymnasium in Arnsberg-Neheim wurde als "Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung" ausgezeichnet.Schüler, Schlleitung und Lehrer nehmen die Urkunde entgegen: Das Franz-Stock-Gymnasium in Arnsberg-Neheim wurde als "Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung" ausgezeichnet.
Das Siegel wird jeweils für drei Jahres vergeben. Danach sind Rezertifizierungen möglich. Vize-Landrätin Irmgard Soldat würdigte die Leistung der Teilnehmer: „Die Schulen im Hochsauerlandkreis und im Kreis Soest, die sich um das Siegel beworben haben, stechen durch ihre vielfältigen, systematisch aufgebauten und an der Berufswelt orientierten Angebote hervor. Sie bilden die Brücken, die junge Menschen mit der Arbeitswelt verbinden, sie bilden die Brücken, die Betriebe und Unternehmen benötigen, um geeignete und motivierte Jugendliche für sich gewinnen zu können.“ Frau Soldat verwies darauf, dass im Kreis Soest bereits seit vielen Jahren ein Schwerpunkt auf der systematischen Berufsorientierung liege.Den ersten Zertifizierungsprozess, dem sich insgesamt 29 Schulen stellten, organisierten der Kreis Soest und der Hochsauerlandkreis als gemeinsames Projekt. Der Landrat des Hochsauerlandkreises, Dr. Karl Schneider, betonte in seinem Grußwort, dass die Vernetzung von Schule und Wirtschaft eine gute Möglichkeit sei, Schülerinnen und Schüler effektiv auf die Zukunft vorzubereiten: „Damit binden wir alle vorhandenen Ressourcen und vernetzen so die Lebens- und Lernchancen aller in der Region lebenden Menschen.“

Quelle: Webseite des Hochsauerlandkreises

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